Haben Sie Lust auf Abmahnungen,
nur weil Blinde Ihr Angebot nicht „sehen“?

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Kundenbewertungen & Erfahrungen zu BarriereFREIHEITdigital. Mehr Infos anzeigen.
Team analysiert Checkout-Funnel mit Conversion-Rate und Abbruchstellen am Bildschirm.
Webshop-Ansicht am Laptop, im Hintergrund Dashboard mit steigender Conversion.
Workshop: Roadmap mit priorisierten Maßnahmen wird am Bildschirm vorgestellt.

Die Webseiten vieler Unternehmen sind für 10 – 50% der deutschen Bevölkerung unzureichend oder gar nicht zugänglich.

Diese Unternehmen glauben meist, dass ihre Webseite für jeden zugänglich ist.
Manche wundern sich, warum ihre Seite schlecht in den Suchmaschinen gelistet ist.

Das wahre Problem ist jedoch, dass ihre Webseiten nicht für jeden Menschen nutzerfreundlich aufgebaut sind.
Das wird noch dadurch verschärft, dass sie auch Barrieren aufweisen.
Menschen mit körperlichen und neurologischen Behinderungen oder anderen Einschränkungen werden teilweise von der Nutzung ihrer Webseiten ausgeschlossen!

Die betroffenen Gruppen zu berücksichtigen, fördert nicht nur das Listing in den Suchmaschinen, sondern vor allem die eigene Reputation, solange es noch nicht vorgeschrieben ist!

Ab Juni 2025 sind die meisten B2C-Unternehmen zu barrierefreien Angeboten verpflichtet. Dies basiert auf einer EU-Richtlinie.

Fast 10% der deutschen Bevölkerung sind offiziell schwerbehindert!
Quelle: Statistisches Bundesamt 2021

24%
4%
4%
23%
45%
??%

Diese Anforderung trifft nicht nur auf einige offiziell Behinderte zu,
sondern auch auf andere Bevölkerungsgruppen, deren Wortschatz oder Sprachverständnis nicht sehr umfangreich ist.

Check-Liste
  • Ausschluß von 10 – 50% der Bevölkerung von der Nutzung Ihrer Webseite

  • schlechtere Google-Suchergebnisse und dadurch schlechteres Google-Ranking.

  • Bei Nicht-Anpassung kann ein Vertriebs-Verbot ausgesprochen werden.

  • ggf. seit dem 28. Juni 2025 nicht mehr rechtskonform

  • bessere Reputation durch höhere Kunden-Zufriedenheit

  • höhere Reichweite durch Erreichung weiterer Zielgruppen

  • rechtskonform durch Erfüllung der gesetzlichen Richtlinien

Barrieren betreffen nicht nur Menschen mit dauerhaften Einschränkungen, sondern auch situative Nutzung (StressSonneVerletzungZeitdruck).

Für Webshops bedeutet das: Nutzer scheitern an entscheidenden Stellen – und diese Abbrüche wirken direkt auf Conversion, Supportaufwand und Umsatz.

Icon einer Hand, die mit dem Zeigefinger über eine blaue Braillezeile fährt

Auge, dessen Iris teils durch Farb- und Grau-Skala dargestellt wird.

Icon, das ein Video mit Untertiteln darstellt

Icon von zwei Händen, die Tastatur statt Maus benutzen.

Icon, das einen Presslufthammer und eine Sonne darstellt

Icon, das einen gebrochenen Arm und ein Pflaster darstellt

Sanduhr-Icon - Zeichen für Zeitfaktor

Kalenderblatt vom 28. Juni 2025 - Stichtag für die Verpflichtung zur Barrierefreiheit

Team prüft Webshop-Audit mit BFSG- und WCAG-Checkliste am Bildschirm.
Status, Risiken, Handlungsplan

1

Wir prüfen, ob Ihr Webshop BFSG-relevant ist und wo Risiken oder Lücken bestehen. Sie erhalten eine klare Übersicht mit den nächsten sinnvollen Schritten.

Team analysiert Conversion, Abbrüche und Checkout im Dashboard.
Hürden finden, Checkout verbessern

2

Wir identifizieren Barrieren, die Nutzer am Kauf hindern, und optimieren dort, wo die Wirkung am größten ist.
Ergebnis: weniger Kaufabbrüche, bessere Nutzbarkeit, mehr Umsatzpotenzial.

Workshop: Team erstellt Roadmap mit priorisierten Maßnahmen.
Impact zuerst, Kosten im Griff

3

Sie erhalten eine klare Roadmap mit priorisierten Maßnahmen nach Impact und Aufwand.
So setzen Sie strukturiert um – ohne Überforderung und ohne unnötige Kosten.

Stephan Anders, Geschäftsführer

Geschäftsführer


  • Projektmanager nach Prince2, SCRUM-Master, ITIL4-Foundation

  • Diplom-Informatiker (FH) – Wirtschaftsinformatik
    Fachhochschule für Oekonomie und Management (FOM) , Essen,
    Diplom-Arbeit über „EDV-Technik für Behinderte“

  • Bankfachwirt IHK
    Bankakademie Frankfurt und IHK Essen

  • IT-Spezialist für Windows Server, E-Mail-Server und –Automation

Kirsten Anders

Assistenz der Geschäftsleitung


  • Content Marketing Professional mit Schwerpunkt Social Media (CMPSM)
    Digital Branding, Digital LeadGen, Digital Recruiting

  • Web-Anwendungsentwicklerin (Fullstack)
    Design und Programmierung
    Javascript, Javascript Frameworks, PHP, MySQL, CSS3, HTML5

  • Geprüfte Industriemeisterin Fachrichtung Druck,
    Fertigungsverfahren Druckvorlagenherstellung

  • Medien-Entwicklerin Bild & Grafik
    Computer Grafik, Internetprogrammierung, Videobearbeitung, Animation

  • Aktiv in der Behinderten-Arbeit bereits in den 80ern

  • Diplom-Arbeit über das Thema „EDV-Technik für Behinderte“ im Jahr 2001

  • seitdem Erfahrung im Umgang mit Content Management Systemen, Webshops und Warenwirtschaft

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